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SUMMARY:TFNRSH + Wasteland Haze + Exdirectory
DESCRIPTION:TFNRSH \n \nBittersüße Melodien verschmelzen mit brachialen Riffs zu einer atmosphärischen\nund ergreifenden Synthese\, dass sie unweigerlich die Seele umarmt\, Raum für\ngrenzenlose Entfaltung bietet und die Grenzen der Wahrnehmung verschwimmen.\nWillkommen im Rausch der Tiefe!\nDas Instrumentaltrio TFNRSH entführt seine Zuhörer mit ihrer einzigartigen Fusion\nvon hypnotischen Klängen\, komplexen Rhythmen und fesselnden Melodien auf eine\nExpedition durch das transzendentale Klanguniversum.\nDie drei Musiker aus Tübingen\, Sasan Bahreini (Gitarre)\, Stefan Wettengl (Bass &\nSynthesizer) und Julius Watzl (Schlagzeug)\, bringen ihre Liebe zu Psychedelic\, Stoner\nund Prog-Rock sowie ihre individuellen Einflüsse zusammen\, um eine eigene\,\nenergiegeladene Synthese dieser Stile zu schaffen\, die die Grenzen des\nKonventionellen sprengt und durch anspruchsvolle Arrangements um viele Facetten\nerweitert.\nTFNRSH kreieren Soundkaskaden und erhabene Klanglandschaften aus kraftvollen\nDrums\, pulsierenden Basslinien und sägenden Gitarren\, die ihren großen Einflüssen\nwie Elder\, King Buffalo\, Slift\, Tool und Russian Circles die Ehre erweist.\nGeprägt durch melancholische Langsamkeit und energetische Ausbrüche\,\nbehauptet die Band mit ihrem eigenständigen Soundcharakter stets ihre einzigartige\nPosition in der psychedelischen Musikszene und spricht damit ein breites Publikum\nan: mal heavy\, mal ruhig\, stets lebendig und emotional\, dabei aber nie\neindimensional oder gar vorhersehbar.\nSeit Dezember 2023 ist TFNRSH Teil der Broken Music Familie und bringen ihren\nunverwechselbaren Sound zukünftig öfter auf die Bühnen der Republik. \n+ Wasteland Haze \nhttps://youtu.be/tbGGcZqSy1k?si=FsOX_47v4mqK4H1J \nWasteland Haze wurde Mitte 2022 von Björn Lepper an der Gitarre und Christian Lastowski am Bass gegründet und im Oktober 2022 durch Alex Raabe am Schlagzeug ergänzt und komplettiert. Was als reines Nebenprojekt und Zeitvertreib begann\, entwickelte sich schnell zu einem voll umfassenden Projekt\, welches innerhalb kürzester Zeit einige Meilensteine erreichen konnte.\nDer Grundgedanke des Projektes ist es entscheidende Elemente aus dem Stoner\, dem Doommetal und dem Postrock in Verbindung zu setzen und so einen rohen\, ungefilterten Mix der Genres zu kreieren. Von düsteren\, gar vernichtenden Riffs\, über verspielte groovebasierte Parts\, bis hin zu sphärischen Passagen wird eine durchgehende Geschichte erzählt von dem menschengemachten Untergang der Zivilisation hin zum Neuaufbau auf den Ruinen unserer Zeit. Getreu dem Motto „Heavy and apocalyptic riffs tell a story that doesn’t need words.“ wird komplett auf Gesangsparts verzichtet\, wodurch jedes einzelne Instrument mehr zur Geltung kommt und nur ein Sampler erzählerisch unter die Arme greift.\nIm Juli 2022 veröffentlichte das Dreigespann das Debütalbum „Welcome to Wasteland“ welches mit einer Spielzeit von ca. 35 Minuten komplett in Eigenregie und live eingespielt wurde. Das Album erschien bisher rein digital und ist neben Bandcamp auf allen großen Streaming Plattformen verfügbar. Gerade auf Youtube wurde das Album von mehreren großen Publishern veröffentlicht und kommt dort auf eine kumulierte Streamingzahl von ca. 17.000 Views. Einige der Songs wurden auch europaweit in Internetradios und Spotify Playlisten veröffentlicht.\nAber auch live konnte man sich seit Mitte 2023 einen Ruf erarbeiten. So war es der Band unter anderem möglich in vielen alt eingesessenen Läden (z.B. Pitcher\, Düsseldorf; Don’t Panic; Essen\, Helvete; Oberhausen; Die Röhre\, Moers) und auch einigen kleineren Locations und Festivals (Stockwerk Festival) ihre Karte abzugeben und ein Set abzuliefern. In dieser Zeit spielte man unter anderem als Supportact für Dopelord\, Tannith und Exxasens.\nIm Mai 2024 erscheint die neueste digital EP der Düsseldorfer. Mit „Fresh Hits from the Vault PT. 1“ erweitert die Band ihr Livekonzept mit vier neuen Tracks und veröffentlicht dazu eine Liveaufnahme des Songs Aftermath als Bonus Track.\nFür den September 2024 ist zudem ein Release des neu gemasterten Debütalbums auf Vinyl terminiert. Zu diesem Anlass wird es in diesem Monat eine Minitour durch NRW geben\, welche mit TFNRSH aus Tübingen veranstaltet wird. \n+ Exdirectory \n \nWir bewegen uns irgendwo zwischen Psychedelic Rock und Stoner Rock\, der auch immer wieder von Progressive Rock und Jazz Rock durchzogen ist. Wir sind immer auf der Suche\, neue Klangwelten zu erkunden – Klangwelten\, die von den Sounds der 60er & 70er bis hin zu Neo-Psychedelia reichen. \nMusikalisch erwartet die Zuhörer*innen oftmals dichter\, verwobener Klang mit satten Gitarren\, Orgel und Synthesizer\, verspielten Soli\, aber auch ruhige und atmosphärische Parts. Immer dabei ist der kleine musikalische Twist\, das Unerwartete\, das einen immer wieder aufs Neue begeistern kann. Auch das Jammen und Improvisieren spielt für uns eine wichtige Rolle\, und so werden auf der Bühne die Songs immer wieder neu interpretiert und erweitert. \nGegründet im Jahr 2017\, verbrachten wir die ersten Jahre damit\, die ersten Lieder zu schreiben und Konzerte zu spielen. Ersteres mündete in den zwei EPs „Lime\, Sand & Stone\, Vol. 1 & 2“\, die Ende 2020 und Anfang 2021 erschienen. Seitdem entwickelten wir neue musikalische Ideen und befinden uns momentan kurz vor der Fertigstellung unserer ersten LP. \nWir spielen regelmäßig live in Köln und NRW zusammen mit anderen lokalen Vertretern der Psych & Stoner-Szene wie Der neue Planet\, Plaindrifter & Blue Marble\, aber auch als Vorband von internationalen Acts wie Shanghai Qiutian. \nTickets: https://bar.rareguitar.de/tickets
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SUMMARY:Feedy + DuneGazer + The Infernal Sound of Light
DESCRIPTION:„A slantwise\, shivery rain of heavy drips. Pure structure in a pure derangement. Feedy is a four-piece group and walks along Postrock\, Jazzrock\, and Postmetal.\nCut of your arms and throw them in the air. This is Feedy!“ \nWas zu hören gibt es hier:\nhttps://feedy.bandcamp.com/album/feedy\n\nhttps://www.facebook.com/needyfeedy/
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SUMMARY:Bees Made Honey In The Vein Tree
DESCRIPTION:Bees Made Honey in the Vein Tree sind eine Post-DoomBand aus Stuttgart. Seit sie sich 2014 gründeten sind die Kontraste zwischen hell und dunkel\, laut und leise\, schnell und langsam untrennbarer Teil ihrer Musik geworden. Die Kompositionen vereinen brachiale Doom Riffs mit sphärischen Post-und Psychedelic Rock. Vor allem live entfaltet sich diese Wall of Sound in vollem Maße! Der effektbeladene Gesang -welcher Screams und cleane Passagen enthält -fungiert teils als weiteres Instrument und verschafft den Songs eine Weite und Ästhetik\, die sich so nur selten finden lässt. Ihr 2017 auf Pink Tank Records erschienenes Debütalbum Medicine vereint mehrere Genres miteinander und liefert dadurch ein abwechslungsreiches Hörerlebnis\, welches einer Reise durch die verschiedenen Spielarten des Psychedelic Rocks gleicht. Zwei Jahre später waren die vier Stuttgarter mit ihrem zweiten Album Grandmother (Pink Tank Records) auf Tour\, welches mit deutlich härterem Klang\, schnelleren Passagen und tiefergestimmten Gitarren überzeugt\, aber durch gleichzeitige effektbeladene Gitarren-Soli Räume schafft\, in die es sich einzutauchen und verlieren lohnt. Mit „Aion“ (Magnetic Eye Records) streben die Bees einen expansiveren und vielfältigeren Sound an\, der Elemente von Ambient und Field Recording einbezieht\, während sie dem Gesang eine prominentere Rolle als auf den vorherigen Alben einräumen.
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SUMMARY:Spread Eagle + Fools of Rock
DESCRIPTION:Spread Eagle ist eine US-amerikanische Hardrock-Band aus New York\, die von 1989 bis 1995 aktiv war und sich 2006 reformierte. Ihr Stil orientiert sich in Richtung Sleaze Rock\, weshalb bei Einordnungsversuchen oft der Name Skid Row fällt. Gründungsmitglied Rob De Luca erlangte Bekanntheit als Bassist von UFO und in der Band von Sebastian Bach\, dem ehemaligen Skid-Row-Frontmann. \nJörg Staude vom Metal Hammer befand das Debütalbum als dreckig\, rau\, aggressiv\, alles in allem eigenständig und trotz dieser Attribute nicht unmelodisch. Diese Mischung erinnere an Skid Row\, aber mehr Parallelen zu der wesentlich erfolgreicheren Band gebe es nicht. Auf dem Nachfolger klinge die Band weniger rau und dreckig\, dafür „deutlich radiotauglicher“. \nFür Frank Trojan vom Rock Hard ist Open to the Public ein „knallhartes Hardrock-Album“ mit „[k]rachende[n] Gitarren\, gute[n] Melodien und viel Streetfeeling“. Das Album stehe „in bester US-Hardrock-Tradition“ neben Bands wie Aerosmith\, Skid Row und Tesla. \nIm Break Out rezensierte 1991 Markus Baro das Import-Album. Es biete „schnörkellosen\, beinharten Rock’n’Roll“ und der Hörer dürfe sich auch über einen „Sleaze-Rocker im Stile der alten Ratt“ freuen. Im Jahr darauf charakterisierte Jürgen Tschamler den Stil als dreckig\, simpel\, rau\, energiegeladen\, also wie „eine Mischung aus Street Rock und Rock’n’Roll“\, den auch Rose Tattoo\, AC/DC und Two Bit Thief spielen würden. Ray West gab im Interview mit Tschamler an\, dass er gerne AC/DC\, die alten Black Sabbath\, Junkyard\, Dangerous Toys und viel alten Rock’n’Roll wie den von Chuck Berry\, aber genauso gerne auch Rhythm and Blues höre. \nNeil Jeffries beschrieb in seinem Buch Kerrang! The Direktory of Heavy Metal den Stil als ehrlichen Rock’n’Roll von der Straße\, mit rasiermesserscharfen Gitarren gespielt und einem Gesang\, der vor Sleaze und Sex nur so trieft. \nMartin Popoff platziert in The Collector’s Guide of Heavy Metal Volume 3: The Nineties Spread Eagle zwischen Guns N’ Roses und Skid Row\, ohne auch eine gewisse Nähe zu Love/Hate zu unterschlagen und auf dem zweiten Album zu Aerosmith. Als Stil steht für ihn Sleaze Rock fest\, wobei insbesondere Sänger Ray West mit einem aufregenden stimmlichen Ausdrucksvermögen\, das vom Geist Axl Roses von Guns N’ Roses durchdrungen sei\, aufwarte. \n+ Fools of Rock: \n \nMan nehme weltweit bekannte Songs von Whitesnake\, Europe\, Journey\, AC/DC\, Judas Priest\, Dio oder den Scorpions und würze diese mit der unvergleichlichen Live-Performance von Fools of Rock. \nFools of Rock sind fünf erfahrene Musiker\, die teilweise auch aktuell mit unterschiedlichen\, anderen Bands im Rock\, Metal oder Progressive Rock Bereich bekannt und erfolgreich unterwegs sind. Unsere eigentlichen\, ursprünglich musikalischen Wurzeln kommen aber grundsätzlich aus dem Hardrock und Metal der 80er und 90er Jahre und somit war direkt Jeder von der Idee begeistert\, in diesem Bereich etwas auf die Beine zu stellen. \nGefunden haben sich die vorher eher untereinander völlig unbekannten Musiker kurioserweise in der COVID Zeit:\nWährend manch andere Band in diesen harten Zeiten auseinander ging\, fand sich diese Truppe als Initialidee von Karsten zusammen. Schnell fanden nach ersten Kontaktaufnahmen zwar erstmal nur sporadische Proben wg. COVID Einschränkungen statt (und noch mit Schlagzeug von Band mangels Schlagzeuger)\, doch man merkte schnell\, dass hier viele Gemeinsamkeiten sowohl beim Musizieren als auch direkt auf freundschaftlicher Ebene vorhanden sind. Als dann noch final Matt als letzter „Volltreffer“ die Band komplettierte\, war klar\, dass man schnellst möglichst auf die Bühne wollte. \nSo haben wir nach der Komplettierung in 2022 ein paar Monate später direkt den ersten Gig beim jahrzehntelange\, renommierten Festival „Rock im Wendehammer“ in Haltern am See gespielt und dabei soviele gute Kritiken erhalten\, dass man im Jahr darauf direkt wieder gebucht wurde. Dabei hatten wir rockige und metallische „Dauerbrenner“ im Gepäck\, die mit einer gewissen musikalischen Eigenständigkeit versehen dennoch ihren einzigartigen Wiedererkennungswert behielten und vom Publikum abgefeiert wurden. Weitere Shows folgten mit ebenso großem Zuspruch und einem stetigen Anstieg unserer Fanbase. \nBei den Fools zeichnet sich Sänger und Frontmann Michael Scheel für die unverkennbaren Melodien und Hooklines verantwortlich\, denn mit seiner charismatischen Stimme und Ausstrahlung fasziniert er heute noch das Publikum genauso\, wie damals die großartigen Sänger dieser glamourösen Epoche. In Verbindung mit den originalgetreuen Sounds und Soli von Gitarrist Karsten Friebel sorgt Frank Wendel an den Keyboards zusätzlich für die nötige Atmosphäre und die gewaltigen Soundgewänder. Bassist Lars Wessel und Drummer Matt Bauer liefern zusätzlich die elementaren\, stiltypischen und bombastischen Grooves. \nKombiniert mit passendem und eigenständigem Look lassen wir die Heroes vergangener Tage bei unseren Live Shows nochmal aufleben und nehmen Euch vom ersten Ton an mit auf diese musikalische Zeitreise! \nDas Set\, gemischt mit alten Klassikern und gespickt ebenso mit auch seltenen Metal- und Hardrock-Perlen und auch der ein oder anderen Ballade präsentieren wir uns absolut authentisch und mit entsprechender Spielfreude und Power. \nTickets: https://bar.rareguitar.de/tickets
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SUMMARY:Monasteria Recordz Labelfest: Graupause + Propaganda Network
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SUMMARY:Unida (USA) - Ex-Kyuss/Slowburn
DESCRIPTION:Unida: \n \nUnida is an Indio\, California based stoner rock band formed in 1999 after the dissolution of Kyuss and Slo Burn. They recorded an EP\, ‚The Best Of Wayne-Gro‘\, as well as the debut album\, ‚Coping With The Urban Coyote‘ with Santa Cruz’s Dave Dinesmore. For Unida’s 1999 European tour they managed to coerce barefoot-playing bassist Scott Reeder back into the fold after a reclusive four-year hiatus from the music business. Reeder stayed on to record the upcoming release ‚For the Working Man‘ also known as ‚The Great Divide‘ or ‚El Coyote‘. It was originally scheduled for release in 2001 but has yet to be\, due to legal problems with the record company\, American Records. Only bootleg LPs with some tracks of the recording sessions exist \nTickets: https://bar.rareguitar.de/tickets \n 
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SUMMARY:AUSVERKAUFT! - Iron Maiden Tribute - 667 The Neighbour Of The Beast
DESCRIPTION:  \n \n“… woe to you\, oh earth and sea\,…“ – kaum eine Band in der Geschichte des Britischen Heavy Metals hat diese Musikrichtung so beeinflusst wie Iron Maiden. Die Band\, die schon vor Jahrzehnten zu einer lebenden Legende geworden ist und immer noch tapfer um die Welt tourt. Mit dem an einen ihrer größten Hits angelehnten Bandnamen „667 – The Neighbour of the Beast“ haben sich fünf Musiker zu einer Gemeinschaft zusammengefunden\, um Iron Maiden Tribut zu zollen. Dabei geht es weniger darum\, die Klassiker einfach nur Ton-für-Ton nachzuspielen\, sondern vielmehr darum den Sound\, die Bühnenpräsenz und die Stimmung so authentisch wie möglich auf der Bühne zu präsentieren. Angefangen vom original 80er Jahre Iron Maiden Outfit\, der Verstärkertechnik\, den Instrumenten\, dem Bühnenbild bis hin zum obligatorischen Auftritt des Iron Maiden Maskottchens Eddie lassen die 5 Musiker bei jedem Auftritt das Maiden-Feeling auf das Publikum überspringen. Gegründet wurde 667 bereits 1998 und seit mehreren Jahren unverändert treten Kasten (Bass)\, Felix (Drums)\, Mächel (Gitarre)\, Günther (Gitarre) und der stimmgewaltige Daniel deutschlandweit und international auf\, spielten unter Anderem als Support von Doro und AXXIS\, und spielten auf Festivals mit Bands wie Sodom\, J.B.O.\, den Apokalyptischen Reitern\, Manfred Mann´s Earthband\, Slade\, The Sweet und vielen anderen. Seit 2008 ist 667 auch fester Bestandteil der in ganz Europa stattfindenden Iron Maiden World Conventions. Egal ob in einem kleinen Klub oder auf einem großen Festival\, 667 gibt in jeder Location ALLES und fasziniert immer wieder mit Einsatz und ungebändigter Spiellaune! Neben der ohnehin schon unterhaltsamen Show bietet 667 wann immer sich die Möglichkeit ergibt ihrem Publikum diverse „Specials“ und Gastauftritte bekannter Musikerkollegen. So standen unter anderem schon Paul DiAnno\, Dennis Stratton (beide Iron Maiden)\, Tobias Sammet (Avantasia)\, Luca Princiotta (Doro) und Jens Ludwig von EDGUY mit 667 auf der Bühne. Zu seinen Auftritten mit 667 sagt Jens: „Ich kenne und schätze die Band schon seit Jahren\, aber erst im Mai 2010 ergab sich für mich die Möglichkeit mal mit ihnen auf der Bühne zu stehen als ich Gitarrist Günni bei einem Gig vertreten und kurz darauf bei anderen Shows ein paar Songs als dritter Gitarrist mitgespielt habe. Das hat sowohl mir als auch 667 soviel Spaß gemacht\, dass wir beschlossen haben dies -wann immer mein Terminkalender es zulässt- zu wiederholen. Auch mal für eine komplette Show vom Intro bis zu den Zugaben! Die Jungs sind einfach cool drauf und stecken einen mit dem Spaß den sie an der Sache haben sofort an!“ Dem ist wohl nicht mehr viel hinzuzufügen. 667 – The Neighbour of the Beast verbindet in Summe etwa 1 Jahrhundert Live- und fast einmal um den Erdball „on-the-Road“ – Erfahrung zu einer authentischen Iron Maiden Tribute Show. \nTickets: https://bar.rareguitar.de/tickets
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SUMMARY:Psychlona (UK)
DESCRIPTION:dirty desert rock kebab eating mofos…..\nIt was summer 2015 when Phil walked into a scruffy bar to watch an equally scruffy band knock out a few scruffy tunes. Scanning the immediate vicinity to see who else was out tonight\, a shabby drunken figure barely able to stand but fully able to hold his beer glass leered out of the dark shadows. Enter Dave. Dave and Phil had shared various stages on the same bill over the preceding few years as members of The Drastics and Threshold Shift – filthy bands from a filthy town. Even their own mothers despised the goddamn racket they made and people would cross the street rather than be dragged into some sleazy venue to watch and listen to these fools. It was the obvious thing to do – form a new band. \nThe fact they were both guitarists and didn’t have a bass player or drummer around wasn’t a problem. Both were aware of a local four stringer called Martyn – a scoundrel of the lowest form who had played previously in Chutzpah with Phil and also with Wild Trash amongst others. His pedigree was so poor that he was an obvious fit. Rehearsals began soon with no agenda but more importantly no drummer. Dave could knock out a beat so took to the drum stool for a while. Various percussionists came and went – the diet of alcohol\, patchouli incense sticks and kebabs proving too hard to handle for these lesser mortals. Dave knew a beast of a drummer from his days in The Despondents. His name was Scott but few people dared to speak his name. He travelled from the bleak industrial wastelands of Birmingham via the deserts of Pontefract to try out with this fledgling bunch of fools. Initial sessions went well but the guys knew they needed to ask Scott a very important question – how do you like your kebabs? With extra chilis was the response from the bearded one. \nA match made in heaven then and he joined the family. Rehearsals\, gigs\, more rehearsals\, new material brings us to the present day. \nTickets: https://bar.rareguitar.de/tickets
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